Augmented VR: So könnte die Mixed Reality eines Tages aussehen
Bildquelle: Stereolabs
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Augmented VR: So könnte die Mixed Reality eines Tages aussehen

Die beiden Unternehmen Stereolabs und Occipital bauen 3D-Kameras für VR-Brillen. Sie zeigen interessante Demos.

Stereolabs und Occipital arbeiten im Grunde am gleichen Produkt: eine schlanke 3D-Kamera, die an eine VR-Brille angebracht oder – zukünftig – direkt ins Brillengehäuse integriert werden kann. Diese Kameras haben je zwei Linsen, montiert in einem Abstand von circa 65 Millimeter. Das entspricht in etwa dem menschlichen Augenabstand. Die Doppellinsen filmen die reale Welt in stereoskopischem 3D und übertragen das Bild direkt auf die Displays der VR-Brille. Durch die 3D-Perspektive ähnelt der Bildeindruck dem realen Sehen und man kann sich im Unterschied zu einer monoskopischen Übertragung gut im Raum orientieren und Abstände und Größenverhältnisse besser einschätzen. Beide Unternehmen wollen die Auflösung der 3D-Kameras so verbessern, dass irgendwann kein Unterschied mehr sichtbar ist zwischen einem 3D-Videostream der Umgebung und der realen Sicht – vorausgesetzt natürlich, dass die Optiken und Displays der VR-Brillen ebenfalls besser werden.

 

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Quelle: VRODO

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