Lightshape präsentiert virtuellen Showroom
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Lightshape präsentiert virtuellen Showroom

Zahlreiche Gäste kamen am 30. Juli 2015 nach Stuttgart-Vaihingen, um an der Vorstellung des virtuellen Showrooms der Lightshape GmbH & Co. KG teilzunehmen.

Das sogenannte Holodeck ermöglicht es den Benutzern, Produkte und Szenen in einer hohen Auflösung und mit einer hochwertigen Anmutung in der virtuellen Realität zu erleben.

 

Nach einer Einführung von Robin Wenk, Geschäftsführer bei Lightshape, gab Roland Blach, Leiter des Competence Center Virtual Environments am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), einen Überblick über virtuelle Techniken. Im Mittelpunkt standen dabei der aktuelle Consumermarkt-getriebene Virtual Reality Trend und seine Auswirkungen auf die Industrie. Im Anschluss präsentierte das Team von Lightshape den Besuchern den Showroom, wo diese selbst mit einer Oculus Rift VR-Brille in die virtuelle Welt eintauchen konnten.

 

 

Lightshape kombiniert Oculus Rift und Infrarot-Tracking

Mit einer herkömmlichen VR-Brille ist man nach wie vor über ein Kabel an einen PC gebunden, oder es muss auf mobile, Smartphone-basierte Lösungen zurückgegriffen werden, die über wenig Rechenleistung verfügen. Das besondere an der Lösung von Lightshape: Ähnlich wie andere Ansätze basiert diese Anlage auf der VR-Brille „Oculus Rift“, verwendet aber im Gegensatz zu den bekannten Anlagen nicht den ersten Development KIT (DK1), sondern die neuere VR-Brille (DK2) mit doppelter Auflösung, was den visuellen Eindruck deutlich verbessert. Kombiniert wird die Brille mit einem optischen Infrarot-Tracking System. So können sich Nutzer in einem begrenzten Raum völlig frei in der Virtualität bewegen – ebenso, wie man es im realen Leben gewohnt wäre.

 

 

Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für das Holodeck

Gerade in der Industrie bieten sich für solch eine Anlage zahlreiche Einsatzmöglichkeiten – von Schulungen über das Prüfen von Anlagen bis hin zu „Critical Design Reviews“ von Prototypen. Aber auch im Bereich Marketing und Sales lassen sich damit neuartige Konfiguratoren generieren, beispielsweise für Fahrzeuge oder Einrichtungshersteller. So lassen sich architektonische Strukturen zum Leben erwecken, sowohl als Visualisierung von Gebäuden in der Planung als auch von antiken Bauwerken. „Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt“, beschreibt Robin Wenk, Geschäftsführer von Lightshape den virtuellen Showroom, „wir von Lightshape sind gespannt, welche Einsatzfelder und virtuellen Erlebnisse in der nächsten Zeit entstehen werden.“ Lightshape wird das Holodeck auch künftig interessierten Kunden vorführen.

 

Kontakt

Lightshape GmbH & Co. KG

Fon: +49 711 219 578 - 0

Mail: contact(at)lightshape.net

Web: www.lightshape.net

 

Quelle: VDC Fellbach

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