Applikationszentrum V/AR

 

Das Applikationszentrum-Projekt hatte sich vielfältige Aufgaben gesetzt: insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wurden bei der Einführung und Anwendung neuer V/AR-Technologien unterstützt. Die nationale und internationale Sichtbarkeit von Baden-Württemberg als »V/AR-Land« wurde befördert. Die Interessen der Technologieanwender aus der Wirtschaft wurden gegenüber den großen Herstellern durch Bildung einer kritischen Masse wirkungsvoll vertreten. Die V/AR-Gründerszene wurde untereinander und mit etablierten Anwenderunternehmen vernetzt und stimuliert.

Zu diesem Zweck sind im Rahmen der Projektarbeiten zahlreiche Maßnahmen durchgeführt worden. Zu diesen zählten unter anderem Anwendungsleuchttürme V/AR, die V/AR-Werkstätte (Meßlabor) am VDC, ein V/AR-StartUp-Forum ("XR StartUp Connect"), Match Making (auch im Sinne eines Anwender-Hersteller-Dialogs) sowie neuartige narrative Anwendungen, etwa für das V/AR-basierte hybride Design.

Interessenten am Projekt sind dazu eingeladen, Kontakt aufzunehmen. Ansprechpartner sind Prof. Christoph Runde, Vitor Macedo und Jonas Gröpl vom VDC. Projektleiter am VDC ist Hr. Christoph Runde.

Das Projekt mit der Bezeichnung »Applikationszentren Virtual und Augmented Reality« wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. In der Regierungspressekonferenz am 7. November 2017 gab die Landesregierung Maßnahmen und Budgets zur Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie bekannt. Das Projekt war ein Bestandteil der Initiative Wirtschaft 4.0, welche aus eben dieser Digitalstrategie hervorging. Die Laufzeit des Projekts betrug 2,5 Jahre.

Das Virtual Dimension Center hat im Rahmen des Projekts 27 Berichte veröffentlicht, 6 davon zudem in einer zweiten Revision (Updates der Meßberichte):

Arbeitsberichte aus dem Projekt