Das VDC Fellbach und seine Mitglieder initiieren und realisieren laufend innovative Kooperationsprojekte vornehmlich aus dem Virtual Engineering Umfeld, um die Technologie sowie deren Anwendungen und Verbreitung weiter voranzubringen.
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OPINET steht für "OPen Innovation NETworking Platform for SME" und hat das Ziel, ein Netzwerk aufzubauen, welches als "Open-Innovation" Kontaktstelle dient und dadurch KMUs bei der Umsetzung von Innovationsstrategien unterstützt und ihnen diese erleichtert. Das Projekt wird aus Geldern des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung, im Rahmen des INTERREG-IVC Projekts EURIS, unterstützt. Unter "Open Innovation" versteht man die Öffnung des Innovationsprozesses von Unternehmen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotentials. Während eine Reihe von großen Technologieunternehmen "Open Innovation" bereits nutzt, sind Innovationen für KMUs mit einer Reihe von aufwendigen Schritten verbunden und benötigen schwer verständliche und kaum in die Praxis umsetzbare Managementkonzepte. Mit zwei weiteren Partnern aus Ungarn und Spanien setzen wir bei dieser Problematik an und unterstützen KMUs bei deren Innovationsprozessen. Das Projekt wird dazu beitragen, KMUs vor den Stolpersteinen des Innovationsprozesses zu bewahren. Im Projekt OPINET ist das VDC Fellbach hauptsächlich Koordinator der Kommunikation und für die Verbreitung der Ergebnisse zuständig. http://opinet.euris-programme.eu/
InfoPro steht für "Open Information Processing within Innovation Networks". An der internationalen Kick-off-Veranstaltung im Mai nahmen Projektpartner aus Polen, Ungarn und den Niederlanden teil. Das Projekt wird aus Geldern des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung, im Rahmen des INTERREG-IVC Projekts EURIS, unterstützt und verfolgt das Ziel, dass beteiligte Partnerregionen praxisbezogene Erfahrungen und Erfolgsmodelle austauschen. Auf dieser Basis werden neue Ansätze der Informationsverarbeitung entwickelt. Das Projekt verfolgt sehr praktische Ansätze: Wie gelangt man an relevante Informationen und kann sichergehen, dass nichts übersehen wurde? Wie können Informationen gespeichert und dokumentiert werden? Des Weiteren geht es darum, den richtigen Personen, zum richtigen Zeitpunkt, die richtigen Informationen zur Verfügung stellen zu können. Die Ergebnisse von InfoPro werden in Seminaren, die in jeder der vier Partnerregion stattfinden, weiter verbreitet. Als Initiator und Koordinator des Projekts sind wir überzeugt, dass wir mit unserer Arbeit innerhalb von InfoPro, Innovationen in Europa wie auch im Kreis unterstützen und den Wissensaustausch fördern. www.euris-programme.eu
IMOSHION steht für IMproving Occupational Safety & Health in European SMEs with help of simulatION and Virtual Reality.Das Projekt beschäftigt sich damit die Produktivität von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) durch eine bessere Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu steigern. Die fünf Forschungspartner, unter denen sich auch die Universität Stuttgart und das Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaft und -organisation (IAO) befinden, werden hierzu ein sogenanntes OSH-Toolset zusammenstellen. OSH steht dabei für Occupational Safety and Health also Arbeitssicherheit. Das zu entwickelnde Toolset wird ein Wissens- und Lernmanagementsystem sowie eine Arbeitsplatz Simulation, eine immersive Trainingsanwendung und ein Planungsinstrument zur Prävention im Arbeitsschutz enthalten.
IMOSHION.pdf | 1.12 MB
Das Projekt CEBBIS (Central Europe Branch Based Innovation Support) soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen beim Technologietransfer helfen. CEBBIS zielt darauf ab branchenbasierte Werkzeuge, Methoden und Verfahren bereitzustellen um den Technologietransfer zwischen kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu steigern bietet das Projekt industriespezifische Innovationsunterstützung, vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Es gibt einen eindeutigen Bedarf an einem verwendbaren transnationalen Modell zur effizienten Diffusion und Anwendung von Wissen über neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen. CEBBIS wird dazu beitragen die Rahmenbedingungen für eine effektive Innovationsunterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Das übergeordnete Ziel besteht darin die wirtschaftliche Basis der beteiligten Regionen, durch Verbesserung von Technologietransfer, Wirtschaftlichkeit und Handel auf einer transnationalen Ebene, zu stärken. www.cebbis.eu
"ACCelerating regional competitivenESS and sector-based excellence through innovation management" (ACCESS) hat zum Ziel Dienstleistungen im Bereich Innovationsmanagement und Technologietransfer zu verbessern. Dies soll durch den Austausch von Erfolgsrezepten und der Entwicklung einer gemeinsamen transnationalen Strategie in diesem Bereich umgesetzt werden. Das ACCESS Projekt wird von 11 Partnern aus 8 europäischen Ländern umgesetzt, welche ein gemeinsames Interesse daran haben, ihre Innovationspolitik zu verbessern. Der Hauptfokus des Projekts liegt darin herauszufinden, welche Werkzeuge und Techniken des regionalen Innovationsmanagements es gibt, und welche davon sinnvoll sind um die Leistung im Innovationsmanagement zu verbessern. Außerdem soll herausgefunden werden welches Potenzial der sektorbasierte Ansatz im Innovationsmanagement hat. www.central-access.eu
Die heutigen numerischen Simulations- und Visualisierungstechniken in der dreidimensionalen Umgebung wie zum Beispiel CAD, Simulation und Virtuelle Realität (VR) helfen, typische Entwicklungsprobleme wie geringe Flexibilität, lange Produktentwicklungszeiten und Kommunikationsprobleme zu überwinden. Allerdings arbeiten viele kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) immer noch mit 2D-CAD Systemen. Der "3D-FitnessCheck" verspricht Hilfe beim Umstieg auf die neuen Technologien. Der potentielle Bedarf eines Unternehmens wird identifiziert bzw. bestehende CAD-Systeme analysiert und Lösungsansätze für notwendige Prozessänderung aufgezeigt. www.3D-fitnesscheck.com
Mit dem Thema Wissensbilanzierung für regionale Technologienetzwerke beschäftigt sich das EU-Projekt "Ricarda", an dem die WRS und das VDC als Pilotcluster beteiligt sind. Ziel ist es, die bei Unternehmen bereits übliche Erfassung von intellektuellem Kapital auf Netzwerke zu übertragen. http://www.difu.de/projekte/2006/regional-intellectual-capital-reporting-development-and.html
Basierend auf einer Analyse von sechs Automobilclustern in Europa wird die BeLCAR-Plattform entworfen und realisiert. Die Projekt-Partner implementieren gemeinsame Innovationsstrategien und tauschen Kenntnisse und Praxiswissen aus. Weiterhin werden neue Innovationsprojekte im Automobilsektor angeregt. Die Regionen gewinnen einen Einblick in die jeweiligen Unternehmensstrategien, um die regionale Innovationspolitik bzw. das Clustermanagement zu verbessern. Die teilnehmenden Firmen sind in der Lage, ihre Innovationskapazität durch gemeinsame grenzüberschreitende Projekte zu verbessern. www.europe-innova.org
Kurze Entscheidungswege, Flexibilität und kooperatives Arbeiten: Diese traditionellen Stärken von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sind in Gefahr, denn der globale Markt erfordert vermehrt die Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und Lieferanten über regionale und auch über Landesgrenzen hinaus. Um sich ihre Flexibilität, Agilität und Innovationsfähigkeit zu bewahren, müssen KMU verstärkt in virtuellen, vernetzten Teams zusammenarbeiten. Ein Schlüsselfaktor dabei ist der Einsatz von IuK-Technologien zur mobilen Unterstützung dieser Form von Zusammenarbeit. Dies ist Ausgangspunkt für das EU-Projekt "CoVES - Collaborative Virtual Engineering for SMEs". www.coves-project.org
Im EU-Projekt "CoSpaces", das innerhalb des 6. Forschungsrahmenprogramms realisiert wird, werden Organisationsmodelle und Technologien für kooperative bzw. verteilte Arbeitsplätze entwickelt. Ziel ist es, Personen und Projektteams innerhalb (virtueller) Unternehmen ein effektiveres und kreativeres Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Hierzu werden beispielsweise innovative Ansätze entwickelt, die die Kommunikationsabläufe im Unternehmen verbessern und auf den Einsatz von Virtueller Realität zurückgreifen. www.cospaces.org
In den traditionellen Bereichen wie Business Administration werden viele Studiengänge mit Abschluss angeboten. Im Bereich des Computer Aided Engineering (CAE) werden trotz steigender Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und CAE-Anwender wenige praktische Fortbildungsmöglichkeiten angeboten. Genau an dieser Stelle setzt eFEM für Praktiker an. www.esocaet.com