Referenzen aus dem VDC-Netzwerk

Das VDC Fellbach und seine Mitglieder initiieren und realisieren laufend innovative Kooperationsprojekte vornehmlich aus dem Virtual Engineering Umfeld, um die Technologie sowie deren Anwendungen und Verbreitung weiter voranzubringen.

Projekte

OPENiSME

OPENiSME (Open Platform for Innovative SMEs) ist ein von der EU ko-finanziertes Projekt (CIP-Programm), das die Innovationsfähigkeit kleinerer wachstumsorientierter Unternehmen durch die Förderung von "Open Innovation"-Partnerschaften steigert. Die innovative und automatisierte „Matchmaking“-Plattform von OPENiSME verbessert signifikant die Reichweite der teilnehmenden Unternehmen und vermittelt weltweit die geeignetste Expertise für wichtige geschäftliche oder technische Herausforderungen von KMU. http://www.openisme.eu/

Wachstumsinitiative TechVis

Die Wachstumsinitiative „Technische 3D-Visualisierung Metropolregion Stuttgart“ (TechVis) wird vom Virtual Dimension Center durchgeführt. Ca. 100 Mitglieder und Assoziierte des VDC arbeiten bereits heute entlang der Wertschöpfungsketten Virtual Reality und Virtual Engineering zusammen. TechVis wird diese Prozessketten in Richtung technischer 3D-Visualisierung und 3D Content Generation verlängern. Ziel der Initiative ist es, die Metropolregion Stuttgart zur Leitregion Deutschlands in der technischen 3D-Visualisierung zu erheben. Die Initiative wird unterstützt vom Land Baden-Württemberg (Ministerium für Finanzen und Wirtschaft) und gefördert mit Mitteln der EU - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. www.rwb-efre.baden-wuerttemberg.de http://ec.europa.eu/regional_policy/index_de.htm

OPINET

OPINET steht für "OPen Innovation NETworking Platform for SME" und hat das Ziel, ein Netzwerk aufzubauen, welches als "Open-Innovation" Kontaktstelle dient und dadurch KMUs bei der Umsetzung von Innovationsstrategien unterstützt. Das Projekt wird aus Geldern des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung, im Rahmen des INTERREG-IVC Projekts EURIS, unterstützt. http://opinet.euris-programme.eu/

InfoPro

InfoPro steht für "Open Information Processing within Innovation Networks". Das Projekt wird aus Geldern des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung, im Rahmen des INTERREG-IVC Projekts EURIS, unterstützt und verfolgt das Ziel, dass beteiligte Partnerregionen praxisbezogene Erfahrungen und Erfolgsmodelle austauschen. Auf dieser Basis werden neue Ansätze der Informationsverarbeitung entwickelt. Das Projekt verfolgt sehr praktische Ansätze: Wie gelangt man an relevante Informationen und kann sichergehen, dass nichts übersehen wurde? Wie können Informationen gespeichert und dokumentiert werden? Des Weiteren geht es darum, den richtigen Personen, zum richtigen Zeitpunkt, die richtigen Informationen zur Verfügung stellen zu können. www.euris-programme.eu

IMOSHION

IMOSHION steht für IMproving Occupational Safety & Health in European SMEs with help of simulatION and Virtual Reality.Das Projekt beschäftigt sich damit, die Produktivität von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) durch eine bessere Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu steigern. Die fünf Forschungspartner, unter denen sich auch die Universität Stuttgart und das Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaft und -organisation (IAO) befinden, werden hierzu ein sogenanntes OSH-Toolset zusammenstellen. OSH steht dabei für Occupational Safety and Health also Arbeitssicherheit. Das zu entwickelnde Toolset wird ein Wissens- und Lernmanagementsystem sowie eine Arbeitsplatz Simulation, eine immersive Trainingsanwendung und ein Planungsinstrument zur Prävention im Arbeitsschutz enthalten.

IMOSHION.pdf | 1.12 MB

CEBBIS

Das Projekt CEBBIS (Central Europe Branch Based Innovation Support) soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beim Technologietransfer helfen. CEBBIS zielt darauf ab branchenbasierte Werkzeuge, Methoden und Verfahren bereitzustellen um den Technologietransfer zwischen kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu steigern bietet das Projekt industriespezifische Innovationsunterstützung, vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). CEBBIS wird dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für eine effektive Innovationsunterstützung von KMU zu verbessern. www.cebbis.eu

ACCESS

"ACCelerating regional competitivenESS and sector-based excellence through innovation management" (ACCESS) hat zum Ziel, Dienstleistungen im Bereich Innovationsmanagement und Technologietransfer zu verbessern. Dies soll durch den Austausch von Erfolgsrezepten und der Entwicklung einer gemeinsamen transnationalen Strategie in diesem Bereich umgesetzt werden. Der Hauptfokus des Projekts liegt auf Werkzeugen und Techniken des regionalen Innovationsmanagements, die sinnvoll sind, um die Leistung im Innovationsmanagement zu verbessern. www.central-access.eu

Fit für 3D: FitnessCheck für KMU

Die heutigen numerischen Simulations- und Visualisierungstechniken in der dreidimensionalen Umgebung wie zum Beispiel CAD, Simulation und Virtuelle Realität (VR) helfen, typische Entwicklungsprobleme wie geringe Flexibilität, lange Produktentwicklungszeiten und Kommunikationsprobleme zu überwinden. Allerdings arbeiten viele kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) immer noch mit 2D-CAD Systemen. Der "3D-FitnessCheck" verspricht Hilfe beim Umstieg auf die neuen Technologien. Der potentielle Bedarf eines Unternehmens wird identifiziert bzw. bestehende CAD-Systeme analysiert und Lösungsansätze für notwendige Prozessänderung aufgezeigt. www.3D-fitnesscheck.com

RICARDA: Wissensbilanzierung für Technologienetzwerke

Mit dem Thema Wissensbilanzierung für regionale Technologienetzwerke beschäftigt sich das EU-Projekt "Ricarda", an dem die WRS und das VDC als Pilotcluster beteiligt sind. Ziel ist es, die bei Unternehmen bereits übliche Erfassung von intellektuellem Kapital auf Netzwerke zu übertragen. http://www.difu.de/projekte/2006/regional-intellectual-capital-reporting-development-and.html

CoVES: Kollaborationsplattform für KMU

Kurze Entscheidungswege, Flexibilität und kooperatives Arbeiten: Diese traditionellen Stärken von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sind in Gefahr, denn der globale Markt erfordert vermehrt die Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und Lieferanten über regionale und auch über Landesgrenzen hinaus. Um sich ihre Flexibilität, Agilität und Innovationsfähigkeit zu bewahren, müssen KMU verstärkt in virtuellen, vernetzten Teams zusammenarbeiten. Ein Schlüsselfaktor dabei ist der Einsatz von IuK-Technologien zur mobilen Unterstützung dieser Form von Zusammenarbeit. Dies ist Ausgangspunkt für das EU-Projekt "CoVES - Collaborative Virtual Engineering for SMEs".

CoSpaces: Innovative Collaborative Work Environments for Individuals and Teams in Design and Engineering

Im EU-Projekt "CoSpaces", das innerhalb des 6. Forschungsrahmenprogramms realisiert wird, werden Organisationsmodelle und Technologien für kooperative bzw. verteilte Arbeitsplätze entwickelt. Ziel ist es, Personen und Projektteams innerhalb (virtueller) Unternehmen ein effektiveres und kreativeres Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Hierzu werden beispielsweise innovative Ansätze entwickelt, die die Kommunikationsabläufe im Unternehmen verbessern und auf den Einsatz von Virtueller Realität zurückgreifen. www.cospaces.org

ESoCAET II: eFEM für Praktiker

In den traditionellen Bereichen wie Business Administration werden viele Studiengänge mit Abschluss angeboten. Im Bereich des Computer Aided Engineering (CAE) werden trotz steigender Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und CAE-Anwender wenige praktische Fortbildungsmöglichkeiten angeboten. Genau an dieser Stelle setzt eFEM für Praktiker an. www.esocaet.com