06.03.2017

GDC: Spieler-Präsenz in der virtuellen Umgebung

Die virtuelle Realität hat das Potenzial, den Spieler komplett für sich einzunehmen. Dazu müssen allerdings einige Regeln beachtet werden – und die Peripherie muss passen.

Zu den Highlights von Sonys Playroom VR gehören die kleinen Roboter-Männchen, die dem Spieler zujubeln und ihn anfeuern. Dass die Mini-Roboter beispielsweise auf den Blick des Spielers reagieren, ist kein Zufall, erklärt Richard Marks von Playstation Magic Lab. Er erforscht, wie man den VR-Aufenthalt so immersiv wie möglich gestalten kann.

Als „Presence“ bezeichnet er auf der GDC das Gefühl des Spielers, wirklich an einem anderen Ort zu sein. Damit das funktioniert, muss die Welt plausibel aussehen und auf die Aktionen des Spielers reagieren. Wenn der Spieler also den Kopf zur Seite dreht, sollte sich die Szene verändern – soweit alles bekannt. Wichtig ist aber auch, dass die Umgebung auf die Drehung reagiert. Zu dieser Umgebung gehören auch NPCs. Wie die kleinen Figuren aus Playstation VR Worlds sollen sie auf den Spieler eingehen, beispielsweise seinen Blick erwidern.

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(Quelle: heise.de)


(Bildquelle: heise.de)