30.03.2010

Nvidia präsentiert GeForce GTX 470 und GTX 480

Mit einem halben Jahr Verspätung hat Nvidia nun seine DirectX-11-Grafikkarten vorgestellt. Die GeForce GTX 470 und die rund 25 Prozent schnellere GTX 480 sind für aktuelle Spiele ausreichend schnell und unterstützen zudem die stereoskopische 3D-Darstellung.

(Quelle: Heise-Online; Bildquelle: Nvidia)
Ihre VP4-Videoeinheit entlastet den Hauptprozessor beim Abspielen von hochaufgelösten Videomaterial und ist auch für kommende 3D-Blu-rays gerüstet.
Der GF100-Grafikchip einer GeForce GTX 480 besitzt 15 Streaming-Multiprozessoren mit insgesamt 480 Shader-Rechenkernen (1401 MHz). Die 60 Textureinheiten und 48 Rasterendstufen betreibt Nvidia mit 700 MHz. Der 1536 MByte große GDDR5-Speicher läuft mit 1848 MHz und ist über 384 Datenleitungen an den GF100-Grafikchip angebunden, sodass eine Datentransferrate von 177,4 GByte/s erreicht wird. Die GPU der GeForce GTX 470 besitzt einen Streaming-Multiprozessor weniger und kommt dadurch auf insgesamt 448 Shader-Rechenkerne, die 186 MHz langsamer laufen als bei der GeForce GTX 480. Auch bei den Textureinheiten (56) und Rasterendstufen (40) fallen ein paar Einheiten im Vergleich zur GTX 480 weg; zudem rechnen sie nur mit 607 MHz. Die GDDR5-Speicherbausteine der GeForce GTX 470 fassen 1280 MByte und werkeln mit 1674 MHz; das führt im Zusammenspiel mit dem 320-Bit-Interface zu einer Speicherbandbreite von 133,9 GByte/s.
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